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Fahrradfahren ist unsere große Leidenschaft und deshalb kennen wir alle Tipps und Tricks rund ums Fahrrad. Unser Know How ist Ihr Profit. Alle Markenfahrräder werden liebevoll ausgesucht und vor dem Kauf getestet. Unser Team ist stets auf der Suche nach den besten Innovationen und Preisen. Durch den Großeinkauf sind wir in der Lage, den besten Preis an unsere Kunden weiterzugeben.  Dies bewährt sich gerade bei den E-Bikes. Speziell für Elektrofahrräder namhafter Hersteller wurde eine externe Halle errichtet.  Auf unserer 100-Meter-Indoorstrecke können alle Fahrräder problemlos getestet werdenLassen Sie sich von dem einzigartigen Flair unserer Fahrraderlebniswelt verzaubern.

Jeder Weg zu uns lohnt!

 

Fahrrad Erlebniswelt

Fahrradmuseum anno dazumal

Staunen Sie über die vergangene Kunst des Fahrradbaus im letzten Jahrhundert. 

Wir sammeln historische Fahrräder aus dem letzten Jahrhundert, restaurieren sie in aufwendiger mühsamer Kleinstarbeit und präsentieren sie in unserem kleinen Museum.

Lifestyle Highlight Bühne

Das hat was! Must have für Lifestyle Biker.

Staunen Sie über unsere ständig wechselnde Lifestyle Highlight Bühne und sehen Sie, was ein Radfahrer zum Global Biker macht.

Hüttentour mal ganz anders

Fahrradbekleidung bekannter Marken in einer 300 Jahre alten original aufgebauten Almhütte umgeben von einem tobenden Wasserfall alla Via Mala.

 Zu Saisonende lohnt sich ein Besuch besonders, denn dann reduzieren wir Einzelstücke um 50 %.

Jive und Jukebox

Die Abteilung Retro nimmt Sie mit auf eine Zeitreise zurück in die 30er.

Unsere alte Jukebox im Nostalgiebereich versetzt Sie in die Zeit der Anfänge des Radrennsports.

 

3D-Radsimulator

Von Mallorca bis Kapstadt! Knackige Bergetappen oder gigantisches Panorama - kein Problem mit dem 3D-Simulator.

Dann nur noch ein Carbon Rennrad mit Ultegra Schaltung für nur 1.499 Euro aus unserem Shop und los gehts!

 

Größtes E-Bike-Center im Rheinland

Über 20 Hersteller: Vom bequemen Pedelec bis zum sportiven E-Bike. Besuchen Sie unsere externe E-Bike Halle und lassen sich vom geschulten E-Team kostenlos beraten.

 Achtung! Zur Zeit können Sie bis zu 30% sparen. Auslaufmodelle sind radikal reduziert.

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Riesengroße Auswahl an Fahrrädern aller Art

Unterschiedliche Fahrradtypen sind nur für bestimmte Lebenslagen geschaffen. In diesen Situationen glänzen sie, in anderen sind sie eher fehl am Platze. Wenn ein Citybike im Gelände mit schlammigem Untergrund nicht mehr von der Stelle kommt, ist das nur logisch. Umso wichtiger ist es für den Radfahrer, ein Bike auszuwählen, das perfekt auf seine Ansprüche zugeschnitten ist. Doch welches Rad wird wo verwendet? Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung der unterschiedlichen Fahrradtypen.

 

Citybikes

Citybikes werden hauptsächlich in der Stadt eingesetzt. Mit einem Citybike werden kleinere Einkäufe erledigt, die Kinder zum Kindergarten gebracht oder eine Freundin bzw. ein Freund besucht. Wenn es darauf ankommt im dichten Stadtverkehr von A nach B zu gelangen, sind Citybikes oft sogar schneller als Autos. Kein Wunder, ist die Parkplatzsuche doch deutlich schneller erledigt.

Neben dem zeitlichen Gewinn ist ein Citybike aber auch gut für die Geldbörse. Reparaturen sind fix erledigt und fallen kostengünstig aus, Sprit wird gar nicht erst benötigt. Nebenbei schont man damit sogar die Umwelt und hält sich fit.

Citybikes sind in der Regel mit einer wartungsarmen 7- oder 8-Gang-Nabenschaltung ausgestattet, die durch eine lange Lebensdauer überzeugt. Komfort und Bequemlichkeit werden bei den Citybikes immer groß geschrieben. Das resultiert in einer gefederten Sattelstütze, einem breiten, bequemen Sattel und einer guten Federgabel. Dazu kommt oft auch ein tiefer Einstieg, der vor allem für ältere Menschen eine deutliche Komfortsteigerung darstellt.

 

Trekkingbikes

Trekkingbikes unterscheiden sich deutlich von anderen Rädern. Ihre Reifen sind schmaler als bei einem Mountainbike und dicker als bei einem Rennrad. Über Schotter fährt das Rad dadurch genauso gut, wie über normalen Straßenbelag. Die verbesserte Federung absorbiert Stöße und Schläge und schafft ein angenehmes Fahrgefühl. Zusätzlich sind alle Trekkingbikes mit einer Beleuchtung nach der StVZO ausgestattet und damit voll straßenverkehrstauglich.

Mit Trekkingbikes kann man selbst lange Touren schmerzfrei beenden. Das verdankt man vor allem dem Sattel, dem verstellbaren Vorbau und dem gut geformten Rahmen, die Rückenschmerzen der Vergangenheit angehören lassen. Ein weiterer Vorteil der Trekkingbikes sind die belastbaren Gepäckträger. Je nach Modell können diese bis zu 25 Kilogramm Traglast besitzen.

 

Crossbikes

Crossbikes sind für leichtes Gelände wie geschaffen und die Fitness des Fahrers steht bei ihnen voll im Focus. Crossbikes stellen eine Mischung aus Mountainbike und Rennrad dar. Sie besitzen die schmalen 28-Zoll-Reifen und das geringe Gewicht eines Rennrads. Zeitgleich haben sie aber auch die Federung und das grobe Profil eines MTB. Crossbikes sind in der Regel Hardtails, die ohne Probleme im Gelände oder auf unbefestigten Wegen genutzt werden können. Sie werden mit Federgabeln und Sattelstützen ausgestattet um Stöße zu mindern oder ganz zu absorbieren.

 

Mountainbikes

Je nach Einsatzgebiet kann man bei Mountainbikes zwischen Hardtail, Fully oder dem großrädrigen 29ern wählen. Ein Hardtail besitzt einen steifen Rahmen, während das Fully im Rahmen gefedert ist. Je nach Hersteller kommt das Fully entweder als Eingelenker oder Mehrfachgelenker. Die 29er Bikes besitzen durch den hohen Laufraddurchmesser eine besonders hohe Traktion und ermöglichen ein schnelleres Vorankommen.

MTB sind Geländeräder, die sich vor allem für den Einsatz abseits befestigter Straßen eignen. Sie besitzen 26 Zoll-Reifen, die breiter und gröber sind als gewöhnliche Reifen. Hierdurch erhalten sie eine höhere Haftung am holprigen Boden. Alle MTB sind mit Kettenschaltungen von 21 bis 30 Gängen ausgestattet. Ein normales MTB besitzt keine Hinterbaufederung, hat dafür aber ein gefedertes Vorderrad. Ein MTB Fully besitzt sowohl eine Vorderradfederung als auch eine Hinterbaufederung. Diese ist in den Rahmen eingebaut. Beide Mountainbiketypen werden in unterschiedlichen Wettkämpfen eingesetzt.

Seit Neuestem sind auch die 29er ein festes Bild in der Mountainbike-Szene. Diesen Räder besitzen 29-Zoll-Reifen, welche die Räder viel schneller werden lassen als bei einem gewöhnlichem MTB. Hindernisse werden durch sie auch einfacher überfahren, was eine Geländetour deutlich rasanter werden lässt.

 

Rennräder

Rennräder sind die schnellen Flitzer, die jeder von TV-Übertragungen wie der berühmten "Tour de France" kennt. Die führenden Marken überzeugen durch starke Windschnittigkeit und einen sehr leichten Rahmen. Rennräder besitzen zwischen 20 und 30 Gänge, sind aber nicht von Grund auf für den Straßenverkehr zugelassen. Besonders leichte Rennräder können aber durchaus mit einer batteriebetriebenen Beleuchtung am Straßenverkehr teilnehmen. Einige Rennräder sind eher für Trainigsfahrten, andere für Wettkämpfe geeignet.

 

Elektrofahrräder

Das E-Bike ist ein Selbstfahrer, der per Gasgriff betätigt wird, um die Motorunterstützung zu starten. Das macht das Pedaltreten zur Nebenbeschäftigung. Die Bezeichnung E-Bike wird aber auch sprachgebräuchlich für alle weiteren Elektrofahrräder benutzt, wie zum beispiel für das „Pedelec“ - dem „Pedal Electric Cycle“.

Das Pedelec unterstützt den Fahrer nur dann, wenn er in die Pedale tritt. Kraftsensoren messen die Kraft oder das Drehmoment an Pedal, Tretkurbel, Kette oder am Laufrad selbst. Auch ein Schwellenwertschalter kann die Tretgeschwindigkeit an der Tretkurbel messen. Je nach Trittfrequenz schaltet der Motor in verschiedene Unterstützungsstufen, die den Fahrer mit fünf bis 400 Prozent der eigenen Fahrleistung unterstützen.

Elektrofahrräder sind entweder mit Front-, Mittel- oder Heckantrieben ausgestattet. Die Position des Motors hat Auswirkungen auf unterschiedliche Komponenten und Fahreigenschaften des Rades. So ermöglicht ein Frontmotor die beliebte Rücktrittbremse, die beim Heckantrieb gar nicht möglich ist. Dafür fährt sich ein E-Bike mit Heckantrieb deutlich schneller und sportlicher. Centermotoren können dagegen dank ihrer guten Gewichtsverteilung mit besonders viel Gepäck beladen werden. Das spätere Einsatzgebiet hat also einen starken Einfluss auf den Rad- und Motortyp, für den man sich entscheiden sollte.

 

BMX und Dirt Bikes

Mit BMX und Dirt Bikes sind Stunts und harte Grinds gar kein Problem. Die meisten Modelle sind kostengünstige Einsteigermodelle. Sie sind nicht für den Straßenverkehr vorgesehen, besitzen keine Beleuchtung und auch keinen Gepäckträger oder andere Möglichkeiten der Gepäckverstauung. Ihre 20 Zoll Reifen fallen deutlich kleiner aus, als die von Mountainbike oder Trekkingrad. Dafür haben sie einen kleineren Wendekreis, der für mehr Action sorgt. Damit sind Sprünge in der Half-Pipe kein Problem mehr.

 

Falt- und Klappräder

Falt- und Klappräder eignen sich besonders für Pendler. Mit ihnen muss das Rad nicht am Bahnhof abgestellt werden sondern kann bequem im Zug verstaut werden. Nach der Zugfahrt wird es dann einfach auseinander geklappt und man fährt bequem den restlichen Weg zur Arbeit. Klappräder sind besonders leicht, damit der Träger nicht überansprucht wird. Zusammengeklappt, schaffen sie es, besonders wenig Platz zu verbrauchen. Um dies zu erreichen, sind allerdings kleinere Laufräder mit 20 Zoll Durchmesser von Nöten. Dadurch dauert eine Fahrt mit einem Klapprad deutlich länger, als mit einem 28 Zoll Trekking- oder Citybike. Klappräder schaffen es, ähnlich wie Citybikes, auf eine Gangzahl von drei bis sieben Gänge.

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